Vernissage der Ausstellung „Honduras“ mit Konzertabend

6. Juli 2022

Im Rahmen der Honduranischen Tage Stuttgart lädt LABYRINTH Euch ein, bei der Vernissage zur Fotoausstellung „Honduras“ von Christoph Steinweg dabei zu sein. Steinweg wird erst zur Finissage am Kulturabend persönlich über seine Arbeiten sprechen können. Er ist jedoch mit einer Videobotschaft präsent. Musikalisch wird der Abend von ‚Folie Jolie‘ begleitet.

Die Bilder vermitteln einen ganz unverfälschten Eindruck des Landes Honduras und zeigt Leben, Kultur und Menschen vor Ort. Sie entstanden durch eine Zusammenarbeit des Fotografen mit der Deutsch-Honduranischen Gesellschaft e.V. (DHG).

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 12 – 17 Uhr sowie sonntags von 15 – 18 Uhr geöffnet.

Die Honduranischen Tage Stuttgart (6. bis 30. Juli) sind eine Kooperation von FITZ Theater und LABYRINTH, gefördert durch den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts. Im Rahmen dieser Kooperation geben die Fotoausstellung, ein honduranischer Kulturabend sowie eine deutsch-honduranische Theaterproduktion von Teatro taller tegucigalpa & Esther Falk (24.7. um 18 Uhr im FITZ | 30.07. um 20 Uhr LABYRINTH Festival) Einblicke in aktuelle Themen des zentralamerikanischen Landes.

Zu Christoph Steinweg: Freiberuflicher Fotograf, lebt in Deutschland und arbeitet weltweit mit den Schwerpunkten Unternehmens-, Lifestyle- und Reportage-Fotografie. Hat sein Skateboard gegen ein Rennrad getauscht, liebt aber immer noch Punkmusik. Seit 2014 Hausfotograf am LWL-Museum für Naturkunde, Münster. Weitere Informationen: www.christophsteinweg.de und www.hondurasdhg.de

Zu ‚Jolie Folie‘ (frz. „schöne Verrücktheit“): Die Wege von Omid Gollmer (iranisch-österreichischer Sänger und Gitarrist) und Hannah Dorothée Schmidt (französisch-deutsche Cellistin und Sängerin) kreuzten sich während der Pandemie auf magische Weise. In der Hitze des Corona-Gefechts spielten sie zunächst nur für sich, sozusagen zur „Aufrechterhaltung und Pflege der seelischen Gesundheit“. Sie wählten Lieder, die für sie selbst von Bedeutung sind und durch die sie ihre euphorischen, schrägen oder auch traurigen Gefühlslagen in etwas Leichtes, Friedvolles verwandelten. In der kleinstmöglichen Bandbesetzung, die die Pandemie zeitweilig erlaubte, erschufen sie so einen verspielten, intuitiv funktionierenden Mikrokosmos, der ganz nebenbei zu einer neuen musikalischen Heimat wurde. Bekannte Lieder in französischer, hebräischer oder persischer Sprache finden bei ihnen ebenso Platz wie eigenwillig interpretierte Pop-Perlen der 1970-er Jahre oder humorvolle Eigenkreationen in Dialektsprache. Ihr ‚schön verrücktes‘ Motto rufen sie sich (auf Spanisch) jedes Mal nach einer gelungenen Probe von Neuem zu: ‚Revolución!‘ – für ein liebevolles, warmherziges Miteinander.

Foto©Christoph Steinweg

Labyrinth Stuttgart
Urbanstr. 64
70182 Stuttgart


Eintritt frei, Spenden erbeten
19:00 - 21:00 – Uhr